Zutaten & Verarbeitung

Unsere Produkte bestehen überwiegend aus Gemüse der Klostergärtnerei St. Ottilien. Die Klostergärtnerei St. Ottilien wurde ca. 1920 gegründet und bewirtschaftet mittlerweile 4 Hektar Freilandfläche.
Umweltfreundliche Anbaumethoden und ausreichend Zeit zum Wachsen und Reifen sind das Geheimnis des intensiven Geschmacks des Gemüses und Obstes der Gärtnerei zwischen Landsberg und München, nördlich des Ammersees. Zudem wird dort auf abwechslungsreiche Fruchtfolgen geachtet und auch saisonale Komponenten werden berücksichtigt.

Statt Zucker wird Honig verwendet, den fleißige Bienen im Umkreis von St. Ottilien gesammelt haben. Honig hat im Vergleich zu Zucker viele gesundheitsfördernde Bestandteile und weniger Kalorien. Außerdem befruchten die Bienen wiederum das Gemüse, das wir verarbeiten. Wir finden es wichtiger, Lebensmittel aus der Umgebung zu verwenden, statt auf vegan zu setzen und aufwändig importierten Agavendicksaft oder Ahornsirup aus Monokulturen zu verwenden.

Auch in unserer Catering-Küche sind wir seit Jahren überzeugte Nutzer von WIBERG-Produkten. Daher stand es außer Frage, dass wir die Gewürze, Essige und Öle auch für unsere Tafelfreuden-Produkte verwenden.
WIBERG gestaltet sein Sortiment so natürlich wie möglich, Qualität und Nachhaltigkeit im Handeln sind dabei eine der obersten Maximen.

Das Olivenöl stammt aus dem Anwesen La Collina in der Toskana mit 3.000 Olivenbäumen auf den Hügel des Montalbano. Die biologisch gepflegten Oliven der jahrhunderte alten Bäume werden nach neuesten Erkenntnissen in einer modernen Edelstahlmühle bei ca 21-22 Grad unter Sauerstoff-Ausschluss hygienisch und schonend verarbeitet.  Auf Collina beginnt die Ernte Mitte Oktober und endet meist Mitte November. Erntet man später (im Dezember oder Januar), erhöht sich die Resa, d.h. die Ausbeute der Oliven. Man erhält wesentlich mehr Öl, aber es leidet die Qualität. Die Oliven werden mühsam von Hand geerntet. Wir schätzen nicht nur die ausgezeichnete Qualität des Öls, sondern auch die nachvollziehbare Herkunft der Oliven, sowie die direkte und persönliche Verbindung zu La Collina.

Aus deutschen Abbaugebieten stammt unser verwendetes Ursalz. Dieses ist naturbelassen und im Vergleich zu neu gewonnenem Meersalz nicht mit Mikroplastik, Schweröl und anderen chemischen Umweltgiften belastet.

Bei allen anderen Zutaten achten wir darauf, dass wir diese soweit möglich aus der Region bzw. in Bio-Qualität beziehen können. Ganz bewusst haben wir bei unseren Suppen, Saucen und Ketchups auf Verdickungsmittel verzichtet. Diese würden zwar die Herstellung deutlich günstiger machen, gehören aber einfach nicht in naturbelassene Speisen.

In unserer kleinen Manufaktur verarbeiten wir die hochwertigen Lebensmittel in kleinen Chargen, damit die Kochzeit kurz und das volle Aroma erhalten bleibt. Im Gegensatz zur industriellen Verarbeitung nutzen wir die Möglichkeit, das Obst und Gemüse penibel zuzuschneiden, Solanin zu entfernen und auch nicht genormtes Gemüse zu verarbeiten.
Da sich unser Sortiment nach der Saison richtet, kann es auch mal passieren, dass wir Produkte nicht immer ganzjährig anbieten können. Das ist beispielsweise der Fall, wenn das Gemüse in unserer Partner-Gärtnerei nicht mehr vorrätig ist und erst im nächsten Jahr wieder gesät und geerntet wird.